Grundlagen der Akupunktur

Obwohl die Akupunktur im Westen bereits seit den 1970er Jahren bekannt ist, wissen viele Menschen noch immer nicht, was darunter eigentlich wirklich zu verstehen ist. Dabei ist die Erklärung ganz einfach: Mithilfe von Nadeln und anderen Hilfsmitteln wird dabei versucht, die natürlich in uns fließenden Kräfte in harmonischen Einklang zu bringen.

Die Akupunktur ist eine schon sehr alte Therapiemethode, die der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entspringt. Schon im zweiten Jahrtausend vor Christus, so scheint es, waren erste Formen davon bekannt. Vorläufer der Akupunktur scheinen sogar 5000 bis 6000 Jahre vor Christus genutzt worden zu sein.

Erstmals in Europa wurde das Stechen mit Nadeln zu therapeutischen Zwecken im 17. Jahrhundert bekannt. In diese Zeit fällt auch der Ursprung des Namens: Pekinger Jesuitenmönche prägten die Bezeichnung, die sich aus den lateinischen Wörtern acus (Nadel) und punctura (Stich) zusammensetzt.

Die Akupunktur, die von der Existenz von mehr als 300 Akupunkturpunkten ausgeht, die zur Heilung einer Erkrankung stimuliert werden können, fußt auf drei Wurzeln: Der Traditionellen Chinesischen Medizin, der Fünf-Elemente-Lehre und der Lehre von den Meridianen. Um die Akupunktur zu verstehen ist es notwendig, sich auch ein wenig mit diesen Grundlagen zu beschäftigen. In den nächsten Abschnitten finden Sie daher einige grundlegende Informationen zu diesen Lehren.

Akupunktur
Grundlagen der Akupunktur
Akupunktur als Teil der TCM
Die Fünf-Elemente-Lehre
Meridiane und Akupunkturpunkte
Arten von Akupunktur
Körperakupunktur
Moxibustion
Ohrakupunktur
Schädelakupunktur
Laserakupunktur
Einsatzgebiete von Akupunktur
Die Akupunktursitzung
Nebenwirkungen und Gegenanzeigen
Kosten und Kostenübernahme
Akupunktur oder Schulmedizin?


Anzeige:
Themen

BMI Rechner

Berechnen Sie hier schnell und einfach Ihren BMI
Wein

Wein Special

Was Sie schon immer über Wein wissen wollten. Erfahren Sie mehr in unserem Special...