Aquajogging - Gelenkschonende Alternative

Sie dürfen wegen Gelenksverletzungen bzw. -abnützungen nicht laufen oder suchen nach einer neuen Herausforderung? Dann probieren Sie doch einmal Aquajogging! Dieses tolle Alternativ-Training ist laut Experten nicht nur in Regenerationsphasen und Zeiten von Verletzungen empfehlenswert, es bringt auch jede Menge Spaß und verhilft Ihnen gelenkschonend zu mehr Kraft und Ausdauer.

Die richtige Technik
Bei Aquajogging entscheidet die Technik, was trainiert wird: Während Sie mit kleiner Schrittlänge und hoher Frequenz Ihre Ausdauer verbessern, treten bei zunehmender Schrittlänge positive Wirkungen auf den gesamten Bewegungsapparat in den Vordergrund. Als Grundregel sollten Sie den Boden nicht berühren und nur Ihren Kopf oberhalb der Wasseroberfläche halten. Beugen Sie den Oberkörper leicht nach vorn und unterstützen Sie die Bewegung im Wasser wie an Land mit dem Armschwung. Auch im kühlen Nass ist Ihr Training individuell steuerbar: Entweder Sie trainieren 45 Minuten ohne Pause nach der Dauermethode oder Sie bauen einfach Intervalle bzw. Kräftigungs- und Dehnübungen in Ihre Einheit ein.

Aquajogging

Vorteile von Aquajogging
An der Bewegung unter Wasser sind mehr Muskeln beteiligt als beim Laufen an Land, dadurch verbrauchen Sie pro Zeiteinheit besonders viel Energie. Außerdem schult die nasse Trainingseinheit den Gleichgewichtssinn, fördert die Konzentration und wirkt anregend auf die Durchblutung von Muskulatur, Haut und Bindegewebe - und das alles bei einer äußerst geringen Belastung von Ihren Gelenken.

Selbst Spitzenathleten verbringen während ihres Trainings viele Stunden im Wasser. Worauf warten Sie also noch? Falls Sie noch nicht so gut trainiert sind wie unsere Welt- und Europameister, sollten Sie mit einer Schwimmhilfe wie Gurt oder Weste starten.


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