Lanzarote
Diese Insel von vulkanischem Ursprung überzeugt durch ihre eigenwillige Schönheit. Viele haben bei dem Gedanken an
Lanzarote die Farbe "Schwarz" im Sinn. Doch wer einmal dort war und etwas die Insel erkundet, wird feststellen,
dass selbst die Vulkane sich in seltsamen Rot- und Grüntönen zeigen. Hier hat jeder die Möglichkeit, sich ein
Bild von der Erdentstehung zu machen. Die scheinbar unendlichen Lavafelder, mit ihren bizarren Formen, geben
dem Betrachter das Gefühl, die Lava sei noch in Bewegung.

Lanzarote besitzt keine Wälder und nur wenige Quellen. Es gibt auch kein Grundwasser, durch
das man die Wasserversorgung gewährleisten könnte. Trotzdem wird hier Landwirt-schaft und Weinanbau
betrieben. Und trotz des eher seltenen Regens, kann auch die Pflanzenwelt, vorallem im Norden der Insel,
in den eher "kühleren" Monaten überwältigen. Ein Bild, dass einen an die Alpen erinnet. Die bekanntesten
Urlaubsorte sind Puerto del Carmen, Playa Blanca, Costa Teguise, Puerto calero und Playa Quemada.
Lanzarote läd nicht nur zu einem angenehmen Badeurlaub ein. Hier sind einige Tips, welche Ausflugsziele man in seinen Urlaub mit einpalnen kann, um die Insel und ihre Bewohner besser kennen zu lernen.
Auf Lanzarote wird man hier vergebens nach riesigen Massenhotels suchen. Das verdanken die Einheimischen einen Künster namens César Manrique, der dafür sorgte, dass ein Gesetz erlassen wurde, dass solche Bauten verbot. Es gibt nur ein Gebäude auf der Insel (in der Hauptstadt Arrecife), welches als "Mahnmal" erhalten blieb.