Intrinsische Schlafstörungen

Intrinsische Schlafstörungen bedeutet wörtlich übersetzt: Schlafstörungen, die von innen kommen. Oder anders ausgedrückt: Die Ursache für die Schlafstörung ist im weitesten Sinne kein äußerer Einfluss, sondern sie ist im Organismus selbst zu finden. Zu diesen Ursachen zählen beispielsweise vergleichsweise harmlose Atemwegserkrankungen, aber auch schwerere körperliche und/oder seelische Erkrankungen. Dass die Auslöser für eine intrinsische Schlafstörung im Körper selbst zu suchen sind bedeutet aber nicht, dass externe Faktoren bei der Entstehung der Schlafstörung keine Rolle spielen: Externe Faktoren können durchaus verstärken, was interne Faktoren bereits hervorgerufen haben. Genauso ist es möglich, dass zuerst eine extrinsische Schlafstörung vorlag, die sich zu einer intrinsischen Schlafstörung weiterentwickelt hat.

Zu den intrinsischen Formen der Schlafstörung zählen Insomnie und Hypersomnie genauso wie Bewegungs- und Atemregulationsstörungen. In der Folge haben Betroffene mit Erkrankungen wie der Narkolepsie oder dem Restless-Leg-Syndrom zu kämpfen. Was man unter all diesen Formen der Schlafstörungen versteht, welche Erkrankungen auftreten können und womit Betroffene rechnen sollten, erfahren Sie in den nächsten Abschnitten.

Schlafstörungen
Arten von Schlafstörungen
Intrinsische Schlafstörungen
Insomnie
Hypersomnie
Atemregulationsstörungen
Bewegungsstörungen
Extrinsische Schlafstörungen
Verhaltens- und umgebungsbedingte Schlafstörungen
Schlafstörungen im Kindesalter
Medikamentös/toxisch indizierte Schlafstörungen
Parasomnien
Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen
Therapie von Schlafstörungen
Schlaflabor und Schlafambulanz
Medikamente
Nicht-medikamentöse Therapie
Schlafhygiene


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