Insomnien stören nicht nur einfach den Schlaf, sie beeinflussen damit auch stark die Lebensqualität Betroffener. Viele Menschen nehmen ihre Schlafstörungen nicht ernst oder finden sich damit ab, erst wenn ihr Leidensdruck zu groß ist, vertrauen sie sich einem Mediziner an. Dabei müsste der Leidensweg gar nicht so lang sein: Insomnien lassen sich gut und vergleichsweise schnell diagnostizieren, die anschließende Therapie kann schnell einsetzen.
Die Therapie von Schlafstörungen beschränkt sich keineswegs nur auf Medikamente, wenngleich diese häufig - und manchmal auch zu schnell und unbedacht - zum Einsatz kommen. Viele Betroffene greifen zu frei verkäuflichen "Schlaftabletten", statt die Ursachen der Insomnie abklären zu lassen. Aber es muss nicht immer die chemische Keule sein: Schon eine richtige Schlafhygiene oder Entspannungstechniken können zu einem gesunden Schlaf verhelfen. Welche Möglichkeiten generell bestehen und inwiefern ein Schlaflabor bei der Therapie hilfreich sein kann, erfahren Sie in den nächsten Abschnitten.