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Den richtigen Weg erkennen durch Pendeln

Häufig steht man vor einer Entscheidung und weiß nicht, welchen Weg man einschlagen soll. Ist es besser in die Offensive zu gehen oder sollte man lieber doch abwarten? Viele von uns vertrauen in Entscheidungsfragen auf ihr Bauchgefühl oder ziehen Freunde und Bekannte zu Rate, während andere wiederum auf die Kraft des Pendels als Entscheidungshilfe bauen.

Jahrtausendalte Entscheidungshilfe

Aufgrund alter Höhlenmalerein kann nachgewiesen werden, dass die Menschheit sich bereits lange vor Christi Geburt mit dem Pendeln beschäftigt hat. Bekannt ist vor allem die Wünschelrute, mit der beispielsweise Bodenschätze wie Erdöl oder Wasser aufgespürt wurden. Später vertraute man dem Pendel auch Fragen um die Themen Liebe, Beruf usw. an. Heute zählen sogar anerkannte Heilmediziner auf die Kraft des Pendels, um ihren Patienten die richtige Therapie zu verordnen. Wie, aber vor allem warum soll das bloße Schwenken eines Pendels einem den richtigen Weg deuten?

Den richtigen Weg erkennen durch Pendeln

Den richtigen Weg erkennen durch Pendeln @iStockphoto/Rolf Robischon

Die Schwingung erkennen

Wichtig beim Pendeln ist es, sich voll und ganz auf die gestellte Frage bzw. auf das Schwingen des Pendels zu konzentrieren. Niemals sollte man sich beim Pendeln ablenken lassen oder die Aufmerksamkeit auf die Pendelhand legen. Das Bewusstsein darf keine Möglichkeit haben, Einfluss auf die Pendelrichtung zu nehmen.

Wer noch nie gependelt hat, der sollte sich vorab seine „Pendelhand“ aussuchen. Die Hand, mit der man das Pendel am besten im Griff hat, sollte von nun an zum Pendeln dienen. Diese sollte nicht mehr gewechselt werden, da die Schwingungen des Pendels mit der anderen Hand eine andere Deutung haben können. Man stützt dann die Hand auf dem Ellbogen ab und nimmt das Pendel zwischen Daumen und Zeigefinger und lässt es frei schwingen.

Um herauszufinden, welche Richtung bzw. Schwingung welche Bedeutung hat, beginnt man dem Pendel die Richtungsfragen zu stellen. Meist schwingt das Pendel senkrecht vor und zurück wenn es „JA“ meint. Ein „NEIN“ wird mit einem waagrechten Schwenken gedeutet. Hat man einmal die Richtung herausgefunden, so wird sich diese Kraft auch nach Jahren nicht mehr verändern.

Die Kraft hinter dem Pendel

Unser Unterbewusstsein ist stärker ausgeprägt als uns klar ist. Selbst wenn wir der Meinung sind, dass unsere Hand in absolutem Ruhezustand ist, so führt diese minimale Bewegungen aus, die für das Schwingen des Pendels sorgen. Der Mensch besitzt in den Fingerspitzen kleine Muskeln, die nicht bewusst gesteuert werden können, sondern nur über das Unterbewusstsein bewegt werden. Fakt ist: Erst wenn das Unterbewusstsein diese energetische „Behandlung“ akzeptiert, kann der Körper auf diese Entscheidungshilfe bauen.

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