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Eheringe

Wohl jeder kennt die Anekdoten, in denen bei den Hochzeitsvorbereitungen an alles gedacht wurde, jedoch die Ringe in der Aufregung vergessen oder verschwunden waren. Damit dies nicht passiert, sollten die Ringe rechtzeitig ausgesucht, graviert und abgeholt und möglichst eine Person mit deren Verwahrung betraut werden. Dies kann sowohl durch den Bräutigam geschehen, aber auch durch einen Trauzeugen, der von der Nervosität vor dem großen Ereignis meist nicht so sehr beeinflusst ist wie das Brautpaar selbst.

Die Varianten für Eheringe sind dabei sehr vielfältig. Einfache Varianten in Gold und Silber sind bereits für rund 200 Euro je Stück inklusive Gravur erhältlich. Da sie jedoch wie die Ehe „ein Leben lang“ halten sollen, lassen sich viele Brautpaare ihre Eheringe deutlich mehr kosten.

In der Regel werden bei Juwelieren häufig Trauringe in Paaren angeboten, die einander gleichen oder zumindest einander ähnlich sehen. Bisweilen unterscheiden sich die Ringe für Mann und Frau lediglich durch einen Schmuckstein in der Variante für die Braut. Als Materialien stehen heute Gold und Platin in besonders hoher Gunst der Brautleute. Als Schmucksteine werden häufig Diamanten ausgewählt.

Wer es individueller mag, kann natürlich seine Eheringe auch bei einem Goldschmied in Auftrag geben. Selbst entworfen oder variiert von vorhandenen Modellen bekommt das Brautpaar somit ein Paar Eheringe, wie kein anderes sie hat. Diese Variante ist in der Regel aber mit höheren Kosten verbunden als Ringe „von der Stange“.

Eheringe

Eheringe ©iStockphoto/lumen-digital

Zum Standard gehört bei allen Formen des Eherings die Gravur. In der Regel umfasst sie den Vornamen des Partners sowie das Hochzeitsdatum, welche auf der Innenseite des Rings eingraviert werden. Bisweilen werden auch kleine Sprüche oder Symbole mit in die Gravur eingefügt. Eine neuere Idee ist es, die Ringe außen zu gravieren oder eine Gravur anfertigen zu lassen, die auf der handschriftlichen Unterschrift jedes Partners basiert.