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Flirttipps

Flirten – was ist das überhaupt?

Flirten – ursprünglich kommt das Wort aus dem Lateinischen. Und zwar von „Flora“, die Blume. Die Franzosen, denen man ja Meisterschaft in Sachen Liebe nachsagt, benutzen den davon abgeleiteten Begriff „fleuretir“. Das heißt im übertragenen Sinne: jemanden mit Blumen zu umgeben oder zu bestreuen. Und genau darum geht es im Endeffekt beim Flirten. Jemanden in eine angenehme Stimmung zu versetzen. Mit Komplimenten und positivem angenehmen Auftreten für eine „dufte“ Stimmung zu sorgen.

Was Sie beim Flirten lassen sollten

Verzichten Sie auf Sarkasmus, Witze auf Kosten anderer und schlecht platzierte Bemerkungen gegenüber dem Flirtpartner. Ein absoluter Flirt-Killer ist, wenn Sie sich in endlosen Litaneien über die oder den bösen Ex ergehen. Das zeigt nur, dass Sie noch nicht abgeschlossen haben und eigentlich noch gar nicht bereit sind für eine neue Liebelei.

Flirten ohne ein bestimmtes Ziel.

Ein Flirt muss nicht zwangsläufig eine bestenfalls lang anhaltende Beziehung oder auch nur einen One-night-Stand nach sich ziehen. Jemand anderem Komplimente zu machen oder ihn im übertragenen Sinne mit Blumen zu überhäufen ist etwas, das auch ohne ein konkretes Ziel Freude bereiten kann. Und zwar auf beiden Seiten.

Damit es also im richtigen Moment klappt, sollten Sie das Flirten ruhig ein paarmal ausprobieren, wenn es auf das Ergebnis nicht so ankommt. Sie werden überrascht sein, was für ein positives Feedback Sie bekommen können. Und Sie werden weniger enttäuscht sein, wenn es nicht gerade der Traumpartner ist, der Ihnen einen Korb gibt.

Die vier Flirtphasen

Phase 1 – der Blickkontakt

Auch wenn die Sonne scheint oder es besonders cool ist – Sonnenbrille runter! Der erste Kontakt findet immer über die Augen statt. In den Augen eines anderen erkennt man am schnellsten Sympathie oder Antipathie.

Dem Blickkontakt können weitere Flirtzeichen folgen, zum Beispiel ein Lächeln und ein Schrägstellen des Kopfes. Vergewissern Sie Sich jedoch am besten durch einen kleinen Standortwechsel, ob die Flirtsignale auch wirklich Ihnen gelten. Folgt der Flirtpartner mit den Augen, können Sie weitermachen.

Flirten

Flirten @iStockphoto/Abel Mitja Varela

Phase 2 – der erste Satz

Bekanntermaßen haben Männer mit dem ersten Satz die größten Schwierigkeiten. Männern ist es egal, was eine Frau sagt, solange sie den Anfang macht. Umgekehrt ist es Frauen besonders wichtig, mit dem richtigen Satz angesprochen zu werden. Je unverfänglicher und harmloser ein Anfang gemacht wird, desto eher ist eine Frau bereit, auf ein Ansprechen zu reagieren. Direktheit und Offenheit können mit viel Charme zwar ebenfalls funktionieren, aber eine plumpe Offerte hat noch nie zu langem Glück geführt.

Phase 3 – die erste Berührung

Zeigen Sie Geduld und drängeln Sie nicht. An einem Ort, an dem Sie leiser reden können wird der Partner sich Ihnen schon nähern. Haben Sie Geduld und lassen Sie die erste Berührung eher flüchtig und wie zufällig ausfallen. Meiden Sie dabei Tabuzonen wie Hüfte, Po und Brust. Das Geheimnis liegt im richtigen Zeitpunkt. Wer zu schnell vorprescht verschreckt sein Gegenüber, wer zu lange zögert, verpasst die richtige Gelegenheit.

Phase 4 – das Feedback

Wenn Sie positiv aufeinander reagieren, dann hat es geklappt. Je harmonischer und leichter Ihre Körper aufeinander eingespielt sind, desto besser haben Sie einander verführt. Doch erinnern Sie Sich der Worte eines der größten Verführer unserer Zeit. Casanova sagte, Verführung ist ein Spiel. Gehen Sie das Ganze also nicht verkrampft an, und zeigen Sie im Zweifelsfalle auch, dass Sie ein guter Verlierer sein können.

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