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Frühjahrsputz als Geldquelle

Wenn sich allmählich der Frühling einstellt, dann ist auch der traditionelle Frühjahrsputz nicht weit. Da wird so manches aus Schränken und Truhen geholt, was eigentlich längst überflüssig ist. Warum nicht damit die Haushaltskasse etwas aufbessern?

Aus Trödel Geld machen

Frühjahrsputz ist schon beinahe eine Tradition, die jedes Jahr immer wieder längst vergessene „Schätze“ ans Tageslicht fördert. Es finden sich in den hintersten Ecken Hausrat und sonstige Gegenstände, die schon lang nicht mehr gebraucht wurden, aber zum Entsorgen eigentlich doch zu schade sind. Warum nicht diesmal die Chance nutzen, und solche Dinge verkaufen? Die Möglichkeiten, aus „Trödel“ Geld zu machen sind zahlreich und durchaus erfolgsversprechend!

Frühjahrsputz

Frühjahrsputz ©iStockphoto/Maryviolet

Alten Hausrat über das Internet verkaufen

Der mittlerweile beliebteste Weg, überflüssigen Hausrat zu verkaufen, ist das Internet. In verschiedenen Online-Auktionshäusern lassen sich ohne großen Aufwand einzelne oder mehrere Artikel einstellen. Der Vorteil dieser Verkaufsvariante liegt natürlich bei der großen Gruppe möglicher Käufer, die über das Internet angesprochen wird. Man sollte sich jedoch schon die Mühe machen, jeden Artikel möglichst genau zu beschreiben und mit aussagekräftigen Fotos zu versehen. Gute Artikelbeschreibungen finden besonders großen Zuspruch durch die interessierten Käufer.

Verkauf auf dem Trödelmarkt

Wer große Mengen alter Dinge „an den Mann“ bringen möchte, sollte es einmal beim Trödelmarkt versuchen. Trödelmärkte gibt es in nahezu allen Gegenden in regelmäßigen Abständen. Für einige Euro Standgebühr kann man nun nach allen Regeln der Kunst versuchen, seine Waren zum bestmöglichen Preis an den Kunden zu bringen. In der Regel kann man so zumindest einen großen Teil der Waren schnell in ein paar Euro umsetzen. Müssen dennoch einige Artikel wieder mit zurückgenommen werden, so können diese über einen anderen Verkaufsweg in die „zweite Runde“ geschickt werden.

Seine Waren über den Secondhand-Handel verkaufen

Secondhand-Produkte sind derzeit gefragt wie nie. Daher ist auch der Verkauf überflüssigen Hausrats über Secondhand-Warenhäuser eine erfolgsversprechende Maßnahme. Viele solcher Warenhäuser arbeiten auf Kommissionsbasis. Man ermittelt zunächst zusammen mit dem Verkäufer einen reellen Verkaufspreis. Wird dieser nicht binnen einer zuvor festgelegten Frist erreicht, so kann der Anbieter seine Waren anschließend wieder abholen. Werden die Waren jedoch verkauft, so verbleibt ein kleiner prozentualer Anteil vom Verkaufspreis beim Verkäufer als Provision zurück. Da man selbst mit dem Verkauf nur wenig zu tun hat, ist diese Variante ausgesprochen einfach.

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