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Hochzeitstorte

Die Hochzeitstorte sollte auf keiner Hochzeit fehlen, darf jedoch in Form und Aufmachung variieren. Die klassische Hochzeitstorte ist eine Sahne- oder Buttercremetorte, die in mehreren Stockwerken für die ganze Hochzeitsgesellschaft reichen sollte (für jeden wenigstens ein kleines Stück). Zumeist wird die Torte mit einer Vielzahl von Zierelementen wie Blüten aus Zucker oder Marzipan oder auch mit einem Brautpaar versehen.

Alternativen bieten kreative Tortenvarianten wie Herzformen und besondere Motive, beispielsweise für eine Mottohochzeit (in Form einer Burg für die mittelalterliche Hochzeit oder als Westernstadt für die Cowboyhochzeit). Da auch die Geschmäcker verschieden sind und die moderne Ernährung natürlich auch im Bereich der Hochzeit Berücksichtigung finden kann, gehen auch viele Brautpaare gerade in den Sommermonaten weg von schweren Sahnecremetorten und hin zu frisch-fruchtigen Varianten mit Obst wie beispielsweise einer Erdbeertorte oder auch einem Kuchengenuss mit tropischen Obstsorten.

Die Hochzeitstorte kann zur Kaffeetafel ebenso angeschnitten werden wie als Dessert und macht so auch auf dem Buffet eine gute Figur. Auch zu Mitternacht wird sie gern serviert – zuweilen auch mit Kaltfeuerwerk für den besonderen Überraschungseffekt. Der Anschnitt erfolgt durch das Brautpaar, wobei man sagt, dass derjenige, der die Hand auf der des Anderen am Messer hat, auch in der Ehe das Sagen haben wird.

Hochzeitstorte

Hochzeitstorte ©iStockphoto/Christian Rummel

Ebenfalls sehr beliebt sind seit einiger Zeit auch Muffins oder andere kleine Törtchen, die auf einem Gestell für Hochzeitstorten arrangiert werden. Andere Brautpaare greifen auch gern zum Schokobrunnen: darin wird Schokolade erwärmt und läuft wie bei einem Brunnen in einem geschlossenen Kreislauf. In die Schokolade dippt man bereit stehendes Obst oder Kuchenstückchen.