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Licht kann Wohlbefinden schaffen

Wenn im Herbst die Tage immer kürzer werden, es regnet und der Himmel mit grauen Wolken verhangen ist, fehlt uns eines: Licht. Die Auswirkungen dieses Mangels an Sonnenschein bekommen viele Menschen jedes Jahr aufs Neue zu spüren: Sie fühlen sich müde, lustlos und wie erschlagen.

Dabei liegt die Lösung so nahe: Der effektvolle und belebende Einsatz von künstlichem Licht. Nichts sorgt in unseren eigenen vier Wänden für mehr Atmosphäre als der gekonnte und stilsichere Einsatz von Licht. Es vertreibt unsere düstere Stimmung und schenkt uns die Energie, die wir für unseren Alltag benötigen – egal ob wir uns an unserem Arbeitsplatz befinden oder in unserem heimischen Wohnzimmer.

Die Vielfalt macht´s

Um einen Raum richtig auszuleuchten, bedarf es Fingerspitzengefühl: Das Licht darf nicht zu hell und zu grell sein, aber auch nicht zu schwach. Beides würde uns auf Dauer nur wiederum ermüden und uns Energien rauben.

Für die richtige Beleuchtung braucht man in der Regel mehr als eine einzige Deckenleuchte. Erst durch den Einsatz verschiedener Lichtquellen – Stehlampen, Wandleuchter und -fluter und Deckenfluter – lässt sich eine Stimmung zaubern, die uns gerade in der dunklen Jahreszeit sowohl den nötigen Schwung als auch die nötige Wohlfühlatmosphäre verschafft.

Unterschiedliche Effekte zaubern

Je nachdem, welche Lampen wir einsetzen, können wir unterschiedliche Effekte erzielen, die sich auch prima miteinander kombinieren lassen. Besonders modern und angesagt sind momentan Wandfluter, die punktuell eine Wand oder einen Teil einer Wand ausleuchten und somit für Akzente sorgen. Durch sie lässt sich ein indirektes Licht gewinnen, das als Basis der gesamten Ausleuchtung dienen kann. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Auch Bilder können mit solchen Leuchten hervorragend in Szene gesetzt werden und gewinnen somit an Ausdruck und Tiefe, die sich auf die gesamte Raumatmosphäre übertragen kann.

Licht

Licht @iStockphoto/-ilkeryuksel-

Große Stehlampen, deren Licht nach oben gerichtet ist, dienen dazu die Decke auszuleuchten und somit für indirektes Licht zu sorgen. Entscheidet man sich für die dimmbare Variante, kann man leicht die Atmosphäre im Raum verändern. Je nachdem, wie einem gerade zumute ist, kann man schnell für einen Extrakick Helligkeit sorgen oder aber für eine gemütliche, kuschelige Stimmung. Auch Halogenstrahler sind nach wie vor beliebt: Manch einem ist das Licht, was sie abgeben, zwar zu kühl, es lassen sich aber herrliche Effekte mit den kleinen Spots zaubern. Gerade Zimmer mit niedrigen Decken wirken durch ihren Einsatz höher, so dass man sich weniger beengt fühlen kann.

Energieeffizienz

Trotz der herrlichen Effekte, die sich mit den unterschiedlichsten Lampen zaubern lassen, sollte man den Punkt Energieeffizienz nicht außer Betracht lassen. Ansonsten kann es aufgrund der in der Vergangenheit enorm gestiegenen Stromkosten zu einer bösen Überraschung kommen, wenn die Jahresendabrechnung ins hellerleuchtete Haus flattert. Man sollte dementsprechend bereits beim Lampenkauf darauf achten, dass man keine Stromfresser einpackt.

Der zweite Schritt ist, konsequent dort auf Energiesparlampe umzurüsten, wo Licht länger brennt – also vor allem in der Küche, in den Arbeitsräumen und im Wohnzimmer. Die höheren Kosten für Energiesparlampe hat man schnell wieder raus. Auf diese Weise lässt sich für eine Beleuchtung sorgen, die zugleich angenehm als auch umweltfreundlich und kostensparend ist.

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