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Massage – Wohltat für Körper und Geist

Die Massage ist die älteste Wellness-Methode der Welt und wird seit Jahrhunderten in aller Welt angewandt. Dadurch haben sich im Laufe der Zeit die verschiedensten Formen der Massage herauskristallisiert. Aber ganz egal, um welche Art der Massage es sich handelt, eines haben alle gemeinsam: Sie sind eine Wohltat für Körper und Seele!

Mehr als nur Entspannung

Sind Sie schon einmal in den Genuss einer Massage gekommen? Dann wissen Sie sicher deren wohltuende Wirkung auf Körper und Geist zu schätzen. Massagen sind aber viel mehr als bloß Entspannung. Die einfühlsame „Handarbeit“ eines Masseurs stellt eine angenehme Alternative zur klassischen Schulmedizin dar. Bereits eine Stunde Kneten und Walken stärkt das Immunsystem, Verkrampfungen lösen sich auf und der Stoffwechsel und die Durchblutung werden angeregt. Das Gehirn schüttet das „Wohlfühlhormon“ Oxytocyn aus und der Pegel der Stresshormone sinkt. Die Folge: Man fühlt sich wunderbar entspannt und ausgeglichen!

Massage

Massage @iStockphoto/shironosov

Nicht immer ist ein medizinischer Hintergrund gegeben

In erster Linie werden Massagen in Verbindung mit einem medizinischen Hintergrund genutzt. Da die Anwendungsgebiete sehr vielseitig sind, hat aber nicht jede Massage automatisch einen medizinischen Hintergrund. Auch muss nicht immer der ganze Körper massiert werden, auch Teilmassagen erzielen intensive Ergebnisse. Aber ganz egal um welche Art der Massage es sich handelt, Masseure bedienen sich gerne eigener Hilfsmittel. Dies sind in erster Linie unterschiedliche Öle, aber auch Bürsten, warme Steine, Wasserdruck oder Klänge verhelfen dazu, den erwünschten Effekt zu erzielen.

Einige Massagearten

Klassische Massage: Hier wendet der Masseur fünf unterschiedliche Handgriffe an, nämlich die Streichung, die Klopfung, die Vibration, die Hackungen und die Knetungen. Was sich auf den ersten Blick nicht unbedingt angenehm anhört, sind altbewährte Techniken, denn jede Massageart hat ihre Besonderheiten.

Bindegewebsmassage: Das Bindegewebe hat eine stützende Funktion, da es den gesamten Körper durchzieht, umhüllt und die Organe unterteilt. Es ist über das vegetative Nervensystem mit den Organen verbunden. Bei dieser Art der Massage wird das Bindegewebe durch Streichen und Ziehen der Haut gedehnt. Dadurch wird die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des jeweiligen Organs verbessert. Die Bindegewebsmassage ist speziell zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen, bei Gefäßerkrankungen und Kopfschmerzen geeignet.

Fußreflexzonenmassage: Diese Massageform war bereits den Griechen und Römern der Antike bekannt. Hierbei fungiert die Fußsohle als eine Art „Landkarte“ des Körpers: Sie reflektiert jeden einzelnen Körperteil, die Drüsen und die Organe. Der Therapeut übt mit viel Fingerspitzengefühl präzise dosierten Druck auf die Reflexzonen aus. Dadurch werden die Funktionen des Körpers wieder in Gleichgewicht gebracht. Fußreflexzonenmassagen werden bei akuten Schmerzen im Bewegungsapparat, bei Behandlung neurologischer Schmerzen sowie bei Verdauungsstörungen angewandt.

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