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So wählen Eltern den richtigen Kinderhochstuhl aus

Wenn die Ernährung des Babys von Muttermilch auf feste Nahrung umgestellt wird, ist es an der Zeit, das Kind an den Esstisch zu holen. Hierbei handelt es sich um eine Maßnahme, die keinesfalls nur einen praktischen Hintergedanken hat. Es geht nicht nur darum, das Kind in angenehmer Position zu füttern – es geht außerdem darum, es weiter in die Familie zu integrieren. Wenn das Kind zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern am Esstisch sitzt, kann es aktiver am Familiengeschehen teilnehmen und somit auch eine bessere Bindung zu den Personen entwickeln. Hinzu kommt der Lerneffekt: Gerade beim gemeinsamen Essen können die Kinder viel über soziales Verhalten lernen und Kommunikation lernen.

Doch erst einmal gilt es das Kind an den Tisch zu holen. Dies ist eine Aufgabe, die leider von zahlreichen Eltern unterschätzt und falsch angegangen wird. Im Wesentlichen gilt es hierbei zwei Herausforderungen zu meistern. Die erste Herausforderung besteht darin, eine ausreichende Sicherheit zu gewährleisten. Gerne wird unterschätzt, wie leicht sich Babys von einem Kinderhochstuhl befreien und leider auch stürzen können. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass sich Babys mit ihren Füßen von der Tischkante abstoßen und dann mitsamt Stuhl umkippen.

Neben der Sicherheit spielt auch das Thema Ergonomie eine wichtige Rolle. So mancher Stuhl mag zwar solide stehen, ist aber nicht ergonomisch, was letztlich bedeutet, dass das Kind keine gesunde Sitzposition einnimmt. In Anbetracht der Dauer eines gemeinsamen Essens mit der Familie ist dies nicht hinnehmbar. Dementsprechend sind Eltern gut damit beraten, auf den Stokke Tripp Trapp zu setzen, wie er bei Windeln.de erhältlich ist.

Kind auf Kinderstuhl

Kind auf Kinderstuhl ©iStockphoto/Maartje van Caspel

Hierbei handelt es sich um einen Kinderhochstuhl, der längst zu einem Klassiker geworden ist. Er zeichnet sich dadurch ein hohes Maß an Sicherheit sowie eine gute Verstellbarkeit aus. Die Sitzfläche des Stuhls lässt sich verstellen, damit das Kind jederzeit in der richtigen bzw. einer geeigneten Höhe am Tisch sitzt. Zugleich ist die Fußplatte verstellbar: Auf dieser Platte kann das Kind seine Füße abstellen, um somit Gesäß und Rücken beim Sitzen zu entlasten.

Letztlich ist der Stokke Tripp Trapp nur ein Beispiel für einen guten Kinderhochstuhl. Am Markt werden noch weitere Sitze angeboten, die als sehr empfehlenswert gelten. Wichtig ist im Grunde nur eine Sache: Eltern sollten genau wissen, worauf es bei der Auswahl ankommt und sich dann am Markt nach einem Stuhl umsehen, der für das Kind auch tatsächlich geeignet ist. Denn gerade in diesem Alter dürfen Ergonomie und Sicherheit bei den Kindern einfach nicht zu kurz kommen.

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